Eine Cluster-Therapie kann bei unklarer Symptomatik eingesetzt werden, um die Hintergründe und Zusammenhänge aufzudecken.

Die Therapie ist ein komplementäres Verfahren, was gerade im Bereich der Diagnose ein einzigartiges Darstellungssystem bietet. Die Cluster-Therapie erfolgt naturheilkundlich über Sprays und audiovisuell. Sie hat die Gabe, Störfelder aufzudecken.

Die Cluster-Therapie geht zurück auf Ulrich Jürgen Heinz. Er entwickelte aus Blutkristallanalysen, Destillationsverfahren und der Pflanzenheilkunde eine eigene Heilmethode.

Die Cluster-Therapie erkennt Anlagen und Krankheiten, die auf herkömmlichem Weg noch nicht erkennbar sind. In der Labordiagnostik kommt es darauf an, worauf man testet, damit auch die richtigen Testmaterialien benutzt werden.

In der Clustermedizin werden Muster erkannt.

Um therapeutisch arbeiten zu können, wird vorab eine Cluster-Auswertung gemacht. Diese Auswertung wird über ein computergestütztes Expertensystem erstellt und basiert auf dem Analogieprinzip (Mustererkennung). Analog heißt: was sieht gleich oder ähnlich aus.

Die ausgedruckte Auswertung liefert komplexe Informationen, welche dem Organismus Hilfestellungen und Lösungsansätze anbietet.